Aktionen im Internet
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Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet


Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

"Tatort Internet": Seit Mitte der 90er-Jahre nehmen die Fälle des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie im Netz rasant zu.

Selbst Nutzer mit Grundkenntnissen in Datennetzen sind heute in der Lage, über Newsgroups, IRC-Channels etc. Bilder, Filme und Texte zu empfangen oder zu versenden. Damit schafft das Internet Gelegenheiten, die bei der konventionellen Verbreitung von Kinderpornographie nicht bestehen. Vor allem Presse- und TV-Berichte über spektakuläre Fälle sorgen in der Bevölkerung immer wieder für Aufsehen.

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat nun im engen Schulterschluß mit Providern eine Initiative gegen Kinderpornographie im Internet gestartet.

Ziel ist es, auf der Basis umfassender Informationen über das Phänomen "Kinderpornographie" aufzuklären und zugleich deutlich zu machen, dass Verstöße nicht toleriert werden. Zudem ist es Anliegen der Kooperationspartner, dieser Entwicklung entschlossen entgegenzuwirken und Kinderpornographie in unserer Gesellschaft weiter zu ächten.

Internet-Info: http://www.polizei.propk.de/aktionen/kinderpornografie/index.xhtml


Eine sehr gute Anlaufstelle und hilfreiche Homepage mit vielen guten, wichtigen und interessanten Informationen, einem Diskusionsforum und vielem Anderem mehr ist unter www.anti-kinderporno.de zu finden. Besonders Empfehlenswert !!

Es gibt kaum ein Medium, das nicht von aktuellen Kinderporno Skandalen berichtet hat. Viel zu selten wird aber die Möglichkeit thematisiert, eigene Entdeckungen dieser Sorte einer Stelle, die auch etwas dagegen tun kann ( ohne persönliche Verfolgung! ) mitzuteilen.

Interessanterweise warnt der Online-Rechtsexperte Tobias H. Strömer davor, mit einer Diskette, die entdecktes Material enthält, zur Polizei zu gehen. Laut Gesetz ist in Deutschland der Besitz solchen Materials strafbar, auch wenn es als Beweis dient. Absurd, daß die Rechtslage das Ansehen solcher Bilder (wenn sie nicht auf der Festplatte gespeichert werden) nicht als strafbare Handlung ansieht.

Man hat aber zumindest die Möglichkeit, die Existenz und die jeweilige Internetadresse der folgenden Stelle mitzuteilen:
Kommissariat 343 Kripo München, Tel: 089/55172-123
- eMail: ppmuc@polizei.bayern.de
oder via Homepage: http://www.polizei.bayern.de/ppmuc/wir/k345.htm

Sollten Sie mal damit konfrontiert werden, dann wenden Sie sich bitte an eben aufgeführte Institution! Oder eines der unteren Bilder anklicken, Danke.

Es geht aber auch "Anonym", wie z.B. hier beim Heise-Verlag, daß die vorbildhafte Aktion "Netz gegen Kinderporno" ins Leben gerufen hat:

Eine äußerst sinnvolle Initiative !!!
 

Wer nicht so denkt, hat in meinen Augen ein persönliches Problem und sollte sich schnellstens in die Nervenheilanstallt einweisen lassen !!
 

Hier ist das Bild, mit dem Unicef ab sofort für Kinderrechte wirbt. Das Bild stellt das Ergebnis eines bundesweiten Malwettbewerbs von 6- bis 14-jährigen Kindern aus Deutschland zu diesem Thema dar, der jetzt abgeschlossen wurde.


- Vermißte Kinder -

Eine Anlaufstelle für Eltern im Internet, die hilft vermißte Kinder zu finden .....

Elterninitiative vermisster Kinder
 

Menschen für Menschen
- Äthiopienhilfe -
(to prise Karl-Heinz Böhm)

Bitte unterstützen. Ist eine gute Sache !!
 

Brot für die Welt

Brot fuer die Welt - Helfen Sie jetzt!


Weitere URLs zum Thema Anti-Kinderpornographie
 

Ein paar der Links die ich im Internet gefunden habe, die sich ebenfalls der Bekämpfung der Kinderpornographie widmen.

http://www.geocities.com/SouthBeach/2487/akpmain.htm

http://www.oneworldweb.de/tdh/aktion/kids.html#wer

http://www.kidnet.de/index.shtml

http://www.bmi.gv.at/Kriminalpolizei/fahndung.html

http://www.charly.net/drschlaubi

http://www.cyberangels.org

http://www.euregio.net/childprotect/netzfilter.html

http://home.rhein-zeitung.de/~sossadni/aktion.htm

http://www.webmad.com/xxxfree

http://www.pedowatch.org

http://www.digitech.net.au/~hoodaman/anti

http://www.nickthellama.com/campaign


Netz gegen Rechts
 

Im Kampf gegen Rechtsextremismus machen auch die Medien mobil. Gemeinsam mit dem Onlineangebot des ZDF haben am Sonntag die Zeitungen "Die Woche" und "Bild" zu einem Informations-Bündnis gegen Rechts aufgerufen. Unter dem Motto "Medien-Initiative: Netz gegen Rechts" entsteht auf der neu eingerichteten Web-Site www.NetzGegenRechts.de ein Forum deutscher Zeitungen und Sender, auf dem Artikel und Beiträge über Rechtsradikalismus gebündelt werden. "So errichten wir ein regelrechtes Nachrichten-Portal im Netz, das journalistische Information gegen rechte Agitation setzt", erklärte "Woche"-Chefredakteur Manfred Bissinger. "Wir rufen alle Zeitungen und Sender dazu auf, sich an dieser Plattform zu beteiligen", sagte Bissinger, dessen Zeitung diese Aktion ins Leben gerufen hat. Gemeinsam könne man zeigen, "daß wir auch als Beobachter eine klare Haltung gegen Gewalt und Rassismus haben." Neben ZDF und Bild seien noch weitere Medien angesprochen worden. Konkrete Zusagen gibt es von "Spiegel Online" und "Welt".

"Netz gegen Rechts" will auf viele Infos, dafür wenig Schnickschnack setzen. Die "zwölf drängendsten Fragen zum Thema" sollen durch Links zu den Medienpartnern beantwortet werden. Eigene Inhalte sollen nicht erstellt werden, die Web-Site soll eine Art Portal-Funktion zu den Beiträgen der Partner übernehmen.


Zuletzt aktualisiert am 24.02.2005